25.05.2007

Bundesfernstraße Krombach-Hattenbach

Walter Lübcke und Claudia Ravensburg: "Wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Nordhessen"

Dr. Walter Lübcke, verkehrspolitischer Sprecher
Dr. Walter Lübcke, damals noch verkehrspolitischer Sprecher

und die CDU-Landtagsabgeordnete, Claudia Ravensburg, nannten die Machbarkeitsstudie zur mehrspurigen Bundesfernstraße Krombach-Hattenbach ein "wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Nordhessen".

"Neben der unbedingt erforderlichen Schaffung einer leistungsfähigen Infrastruktur zur Unterstützung der regionalen Unternehmen, spielt der Lückenschluss auch eine wesentliche Rolle, um in Zukunft erfolgreich Standortmarketing mit dem Ziel der Ansiedlung neuer Unternehmen umsetzen zu können.

Für Hessen und insbesondere für die Landkreise Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf ist die regionale verkehrstechnische Erschließung und Anbindung an das nationale und internationale Straßenverkehrsnetz von größter Bedeutung", erklärten Ravensburg und Lübcke.

Daher sei es sehr erfreulich, dass die beiden Länder Hessen und Nordrhein-Westfalen, die Landkreise sowie die Wirtschaft die Kosten für die Machbarkeitsstudie getragen hätten. Alleine die heimische Wirtschaft habe sich in sechsstelliger Höhe beteiligt. Diese zeige, wie wichtig dieses Projekt für die gesamte Region sei. "Das ist  ein vorbildliches Beispiel für öffentlich-private Partnerschaft", so Ravensburg und Lübcke.   

Entgegen allen Kritiken konnte die Studie die technische und naturschutzfachliche Machbarkeit verschiedener Trassenführungen bestätigen. Nun gelte es, die mehrspurige Schnellstraße mit der Unterstützung beider Bundesländer ab 2009 in den "vordringlichen Bedarf" des neuen Bundesverkehrswegeplans zu stellen. Die beiden CDU-Politiker versprachen, dieses "wichtige Projekt" im Rahmen ihrer parlamentarischen Möglichkeiten intensiv zu begleiten.

Quelle: www.cduinfo.de